Rundum Kultur

Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt – sieh sie dir an.
(Kurt Tucholsky)

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„Ein Traum von Rom“ – geträumt in Trier
2-tägige Fahrt



In der Spätantike nannte man Trier in einem Atemzug mit Rom und es sonnte sich für einige Jahrzehnte sogar im Glanz einer Residenz römischer Kaiser. In keiner anderen deutschen Stadt ist das römisch-antike Erbe im Stadtbild noch so gegenwärtig wie in Trier. Allein sieben Römerbauten wurden in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen und das Rheinische Landesmuseum ist einer der wichtigsten Horte diese antiken Erbes in Deutschlands. Mit dem Titel „Ein Traum von Rom – Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland“ präsentiert das Landesmuseum erstmals in Deutschland eine Schau zur Entwicklung der römischen Stadtkultur im Nordosten Galliens und der Provinz Obergermanien.
Eine zweitägige Fahrt in die Moselmetropole stellt den Besuch dieser wichtigen Ausstellung in den Mittelpunkt und macht mit bemerkenswerten antiken Stätten der Augusta Treverorum bekannt.

Tag 1
Wir starten um 8 Uhr in Friedrichsdorf in der Cheshamer Straße gegenüber Schuh-Braun. Über die Autobahn und die Hunsrück-Höhenstraße geht es auf schnellstem Wege nach Trier, wo wir bei einem Stadtrundgang die Stadt im Allgemeinen und die Porta Nigra, die Nekropole unter Sankt Maximin und die berühmten Fresken des ehemaligen Kaiserpalastes im heutigen Diözesanmuseum im Besonderen kennen lernen.
Zur Übernachtung begeben wir uns dann auf den Kockelsberg ins gleichnamige Dreisternehotel in bester Aussichtslage hoch über Trier.

Tag 2
Der Vormittag gehört der opulenten wie gut inszenierten Ausstellung „Ein Traum von Rom – Römisches Stadtleben in Südwestdeutschland“. Nach der Führung zu den bemerkenswertesten Stücken der Ausstellung bleibt noch genügend Zeit für eigene Erkundungen.
Bevor wir die Heimreise antreten besuchen wir noch die monumentale Palastaula Kaiser Konstantins und die eindrucksvollen Ruinen der Kaiserthermen.
Über den Hunsrück geht es dann wieder zurück nach Friedrichsdorf.

Leistungen:

* Fahrt im „Hessenbus“ der Firma Pitz
* Übernachtung mit Frühstücksbüfett und abendlichem Dreigangmenü im
   Hotel Kockelsberg in Trier
* Reiseleitung und Stadtführungen durch den Kunsthistoriker Thomas Huth
* „Antike-Card“ für den Eintritt in sämtliche antiken Stätten Triers
* Führungen in der Ausstellung im Landesmuseum, im Diözesanmuseum und in der
   Nekropole unter Sankt Maximin
* Reisepreissicherungsschein   






rundum kultur
Thomas Huth
Schleidenstraße 22
60318 Frankfurt am Main

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